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Hämodialyse

Die Dialyse ist eine lebenswichtige Behandlung bei Nierenversagen. Aktuell sind rund 80.000 Menschen in Deutschland dauerhaft auf die Dialyse angewiesen.

Was ist eine Dialyse?

Die Dialyse ist ein Blutreinigungsverfahren, das die lebenswichtigen Funktionen der Nieren übernimmt. Deshalb spricht man auch von einer Nierenersatztherapie. Bei der künstlichen Bnative AV Fistellutwäsche
werden überschüssiges Wasser und Giftstoffe – die sogenannten harnpflichtigen Substanzen – aus dem Körper abgeleitet. Die Blutwäsche ist neben der Nierentransplantation die wichtigste Nierenersatztherapie bei chronischem Nierenversagen. Man unterscheidet zwei Dialyse-Techniken:

  • Bei der Hämodialyse filtert ein Gerät (künstliche Niere) das Blut außerhalb des Körpers.
  • Bei der Peritonealdialyse wird das Bauchfell (Peritoneum) als natürliche Dialysemembran benutzt.

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  • Was passiert bei der Hämodialyse?
  • Wie funktioniert die künstliche Niere?
  • Wie setzt sich die Dialyseflüssigkeit zusammen?
  • Wie wird man auf die Behandlung vorbereitet?
  • Wie läuft eine Dialysesitzung ab?
  • Gibt es Alternativen zur Hämodialyse?
  • Was sind die Nachteile und Vorteile der Hämodialyse?
  • Wie wirkt sich die Dialyse langfristig auf mich aus?

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