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Warum sind Frauen weniger anfällig für Nierenerkrankungen?

Forscherinnen und Forscher untersuchen geschlechtsspezifische Unterschiede

Woran liegt es eigentlich, dass Frauen seltener von Nierenerkrankungen betroffen sind? Bereits bekannt ist, dass Frauen ein etwa zehn Prozent geringeres Risiko haben, ein akutes Nierenversagen zu entwickeln. Darüber hinaus scheint es aber auch in der Regenerationsfähigkeit der Nierenzellen geschlechtsspezifische Unterschiede zu geben.

Ein Forscher-Team rund um Ao. Univ.-Prof. in Dr. in rer. nat. Judith Lechner von der Universität Innsbruck ist diesen Unterschieden auf den Grund gegangen – die Antwort könnte im Monatszyklus der Frau liegen. Mehr zu den Forschungsergebnissen und zu geschlechtsspezifischen Unterschieden in der Nierengesundheit lesen Sie auf den Seiten des Ärztinnenbundes hier und hier.

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